Restaurierung der Oberfläche 60er Sideboard aus Teakholz

hier wird über die Pflege und Restaurierung antiker Möbel gesprochen
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Mmartin
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Restaurierung der Oberfläche 60er Sideboard aus Teakholz

Beitrag von Mmartin » Freitag 22. Mai 2020, 21:28

Ich habe vor einiger Zeit bei einer Haushaltsauflösung ein schickes 60er Jahre Sideboard aus Teak von Riestenpatt ergattert.
Leider hatte die Oberfläche im Laufe der Zeit schon etwas gelitten. Standspuren von Gefäßen und diverse Kratzer.
Für mich ist daher klar, dass ich um vorsichtiges Abschleifen nicht herum kommen werde, was auf Grund des bestimmt 6-8mm dicken Furniers auch kein Problem darstellt.
Nun bin ich mir bei der anschließenden Oberflächenbehandlung nicht so sicher, was ich am besten nehme.
Die Oberfläche soll ja hinterher wieder so dunkel-rot-braun-teak wie der Rest werden.
Öl? Lack? Vorher Beize?, ...
Bin erstmal für alle Schandtaten offen.

Hier mal Bilder von anderen derartigen Stücken, aber mit selber Oberfläche (ist im Keller gerade zu duster zum sinnvollen Fotografieren).
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Lieben Dank schonmal und
Grüße
Martin

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mia_sl
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Restaurierung der Oberfläche 60er Sideboard aus Teakholz

Beitrag von mia_sl » Freitag 22. Mai 2020, 21:51

Wie soll man denn Ratschläge zur Holzbehandlung geben, wenn man keine Bilder vom Objekt hat...?
Und muss da wirklich umfangreich restauriert werden, wenn da nur ein paar Standringe und Kratzer zu sehen sind..??

Ohne Fotos vom aktuellen Zustand kann man gar nichts sagen.
Gruß Mia

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3rd gardenman
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Restaurierung der Oberfläche 60er Sideboard aus Teakholz

Beitrag von 3rd gardenman » Samstag 23. Mai 2020, 05:54

Tja, mit dem Vorzeigemöbel ist keine richtige Beurteilung der zu überarbeitenden Oberfläche zu machen - - das wäre ja so wie eine Kaufberatung für ein KFZ von Mercedes Benz - und es wird ein schrundiger Mitsubishi gezeigt - ausser dem ersten Buchstaben im Namen haben die beiden Modelle nur wenig gemeinsam.

Bei Teak wird sicher KEIN Furnier in einer Stärke von 6 bis 8 mm verwendet - der normale Furnier der 1960er Jahre wird so um 0,8 bis 1,2 mm stark sein. Viel stärkere Furniere wären schon kein Furnier mehr - das würde eine massive Holzplatte bedeuten.
Lediglich die früheren Sägefurniere wurden in stärken Dicken hergestellt.

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Grüße Harry

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